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Sättigungsbeilagen

 

Was sind eigentlich Sättigungsbeilagen und machen die wirklich satt?

 

Heutzutage können sich viele keine Mahlzeit ohne Sättigungsbeilagen mehr vorstellen. Leider! Denn das sind nämlich totale Dickmacher.

 

Kartoffel, Reis und Nudel haben eine hohe Glykämische Last. Das heisst, dass derBlutzuckerspiegel und somit auch der Insulinspiegel ansteigt. Insulin ist das Fettspeicherungshormon. Deshalb gibt man Insulin dem Schweinefutter hinzu, damit sie schnell fett werden  Zu denken sollte uns auch geben, dass die Kartoffel das bevorzugte Futtermittel in der Schweinemast ist.

 

In meinen Seminaren sind immer alle ganz schockiert, wenn ich ihnen mitteile, dass das die Dinge sind, die sie aus ihrem Speiseplan streichen sollten. Für viele bricht quasi eine Welt zusammen und sie sind total hilflos. “Was soll ich denn sonst essen? Nichts?”

 

Sättigungsbeilagen sind moderne Lebensmittel

 

Die gibt es noch nicht lange auf unserem Speiseplan. Kein Wunder, dass unser Körper schlecht damit klar kommt und sie unseren Stoffwechsel durcheinander bringen.

 

Als wir noch auf den Feldern oder im Bergwerk oder richtig körperlich arbeiteten, da konnten wir das gut kompensieren, aber Diabetes war bereits im Vormarsch. Denn unsere Bauchspeicheldrüse ist einfach nicht dazu geschaffen, jeden Tag 4-5 hohe Insulin-Dosen abzugeben. Sie ist irgendwann erschöpft und kann dann kein Insulin mehr produzieren.

 

Bewegungsmangel macht Sättigungsbeilagen noch ungesünder

 

Mittlerweile bewegen wir uns ja auch nur noch sehr reduziert. Mancher bewegt sich nur noch vom Bett zum Auto, vom Auto zum Schreibtisch, vom Schreibtisch wieder zum Auto, vom Auto auf die Couch und von der Couch ins Bett. Daraus resultiert dann, dass der viele Zucker, was Sättigungsbeilagen nämlich eigentlich sind, nicht vom Körper verbraucht, sondern einfach in Form von Fett abgespeichert wird.

 

Selbst wenn Du Dich viel bewegst, nützen Dir die Sättigungsbeilagen auch nicht viel. Sie sind einfach nur schneller Brennstoff und in Zeiten grosser Armut, wie z.B. im Krieg, haben die Kartoffel, Nudel und Reis durchaus ihre Berechtigung.

 

Alternativen zu den üblichen Sättigungsbeilagen

 

Anstatt Kartoffeln: Topinambur, Grießnockerln

 

Anstatt Reis: Quinoa, Dinkelreis, Bulgur

 

Anstatt normale Nudeln: Vollkornnudeln, Hartweizengrießnudeln 

 

ACHTUNG! Nudeln sollten selten auf Deinem Speiseplan stehen! Wenn Du ein paar Kilos verlieren willst, dann empfehle ich Dir mind. 6 Wochen auf Nudeln zu verzichten. Danach kannst Du gern alle 2 Wochen mal ein Nudelgericht einplanen. Am besten nach einem Workout.

 

Schon mal versucht Pseudospaghetti aus Zucchini zu machen? 

 

Einfach die Zucchini in ganz dünne lange Streifen schneiden und mit siedenem Wasser übergiessen. Dazu kann man jede Sauce geniessen, die man mag. 

 

 

 

Anstatt Müsli: Chiasamen (aufgeweicht mit Wasser, Milch, Kokosnussmilch oder Fruchtsaft) mit gehackten Nüssen, Quinoa Pops

 

Viel Spass beim Ausprobieren!

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